Liebes Tagebuch,…

Liebes Tagebuch,
du merkst wahrscheinlich schon an diesen beiden kleinen Wörtern, dass etwas anders ist als sonst. Denn normalerweise fangen meine Einträge nie so an. Mit „Liebes Tagebuch“ habe ich dich vielleicht noch als Kind angesprochen, weil ich dachte, dass man das so machen muss, um auch wirklich offiziell ein Tagebuch zu schreiben. Das hat für mich quasi dazugehört. Aber heute haben meine Einträge eigentlich kaum noch etwas damit zu tun.

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Ich sehe was, was du nicht siehst

In meinem ersten Beitrag habe ich euch davon erzählt, wie ich zur Astronautin wurde und wie mein Leben durch meine Panikattacken ganz schön auf den Kopf gestellt wurde. Doch diese Zeit hat natürlich auch viele große Fragen mit sich gebracht, darüber wie ich mein Leben lebe und wer ich wirklich bin, unter all den Schichten und Masken. Eine der größten Einsichten, mit der ich heute beginnen möchte, war die, dass ich doch die bin, die ich als Teenager auf keinen Fall mehr sein wollte: Das Sensibelchen.

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